Ein Wachhaus in der Abenddämmerung am Kai. Auf bernsteinfarbenen Anzeigetafeln steht, wann die nächste Fähre ablegt. Emaille-Uhren hängen an der Reling. Ziehe die Uhr, die die richtige Zeit anzeigt, in das entsprechende Fach. Entwickelt für die zweite Klasse, um das Ablesen der Uhrzeit in 5-Minuten-Schritten zu üben – von analogen Zeigern auf digitale Zeiten, ganz ohne Multiple-Choice.
Die Tafel lesen
Bernsteinfarbene Klappzahlen zeigen die Abfahrtszeiten über den leeren Fächern an.
Die Zeiger lesen
Die Uhren an der Reling zeigen dieselben, jedoch durchmischten Zeiten. Der kurze Zeiger zeigt die Stunde, der lange, rostfarbene Zeiger die Minuten.
Die Uhr platzieren
Ziehe eine Uhr in das Fach unter der passenden digitalen Zeit. Sie rastet ein und du erhältst Punkte. Ein Fehler kostet eine Gezeiten-Markierung.
Die Reling leeren
Fülle jedes Fach, um das nächste Board aufzudecken. Acht Treffer gewinnen. Drei Fehler beenden die Runde.
Digitale Anzeigetafeln
Jeder Liegeplatz zeigt eine digitale Abfahrtszeit auf bernsteinfarbenen Klappkarten. Die passende Analoguhr befindet sich an der Reling darunter – nicht als beschriftete Schaltfläche.
Zifferblatt per Drag & Drop
Nimm eine Emaille-Uhr und ziehe sie in das Fach unter der entsprechenden Zeit. Ein Einrasten zählt als Punkt. Der falsche Liegeplatz wackelt und kostet eine Gezeiten-Markierung.
Ein volles Board
Platziere jede Uhr auf der Welle. Die Reling leert sich und das nächste Fähr-Board klappt herunter. Acht richtige Einrastvorgänge gewinnen das Wachhaus.
Drei Gezeiten
Einfach nutzt volle und halbe Stunden. Mittel fügt Viertelstunden hinzu. Schwer nutzt alle 5-Minuten-Schritte und gruppiert eng beieinander liegende Zeiten, sodass die Zeigerstellung entscheidend ist.
Quay Watch ist ein Spiel für die zweite Klasse zum Üben der Uhrzeit. Über den Fähranlegern hängen Abfahrtszeiten. Kinder ziehen analoge Uhren in das passende Fach. Dabei geht es darum, Zeigerstellungen gegen digitale Zeiten auf einem dynamischen Board zu lesen, statt nur auf eine von vier Antwortmöglichkeiten zu tippen.
Zeiger müssen gelesen werden
Die Uhren sind nicht beschriftet. Kinder müssen die Zeigerstellungen aktiv mit der digitalen Zeit abgleichen.
Interaktive Spielsteine
Ein korrekt platzierter Stein rastet im Fach ein. Ein falscher Versuch bringt den Anleger zum Wackeln. Das Spielgeschehen ist dynamisch und direkt.
Sicherheit in 5-Minuten-Schritten
Im schweren Modus liegen die Zeiten nur fünf Minuten auseinander, sodass 2:55 und 3:00 nicht allein durch den Stundenzeiger erraten werden können.
Taktile Erfahrung
Die Uhren sind groß genug, um sie bequem zu bewegen. Die Stummschaltung befindet sich bei der Punktezahl, ohne den Vollbildmodus zu stören.
Das analoge Zifferblatt zur digitalen Klappzeit. Wenn ein Liegeplatz 7:20 anzeigt, ziehe die Uhr dorthin, deren langer Zeiger auf der 4 steht und deren kurzer Zeiger ein Stück nach der 7 steht.
Der Anleger wackelt, die Erfolgsserie wird zurückgesetzt und du verlierst eine Gezeiten-Markierung. Die Uhr bleibt an der Reling, damit du es bei einem anderen Fach versuchen kannst.
Welche Minuten angezeigt werden und wie nah die Zeiten beieinander liegen. Einfach ist :00 und :30. Mittel fügt :15 und :45 hinzu. Schwer umfasst alle 5-Minuten-Schritte.
Jedes Einrasten zählt in die Hunderte. Serien bringen einen Bonus. Der beste Wert wird pro Schwierigkeitsgrad gespeichert.
Zweite und dritte Klasse (ca. 7–9 Jahre), wenn Schüler lernen, die Uhrzeit in 5-Minuten-Schritten zu lesen. Bleib im Modus 'Einfach' für volle und halbe Stunden.
